Erfahrungsberichte
von Teilnehmer/innen
Erfahrungsbericht
einer Teilnehmerin zum Monatsworkshop
„Augenblick Mal – Leben im Hier und Jetzt“ am 07.09.2011
Ich
melde mich zu diesem Workshop bei Norbert in der Praxis an und bin
schon in dem Moment glücklich darüber, da ich weiß
– schon wenn ich die Treppen an dem Abend zu ihm nach oben laufe,
er freundlich an der Tür steht und mich begrüßt, ich
in dieses Heim trete, geht es mir gut.
Ich trete ein, wie in eine andere Welt.
Norbert strahlt so eine fröhliche Lebensbejahung aus, die mich
sehr beeindruckt und alle Teilnehmer / innen sind mir gleich vertraut
und irgendwie gleich gesinnt.
Nur alleine die Wirkung dieses Heimes – der wohlige Geruch,
die Kerzen, die Rosen, die wohltuende Musik, die freundlichen Menschen
um mich- tragen sofort dazu bei, dass es mir besser geht, dass die
Sorgen und eventuelle Schmerzen vergehen.
Als am Mittwoch, dem 7.9.2011 alle anwesend sind, beginnen wir mit
einer herzlichen Begrüßung in dieser wunderschönen
Atmosphäre. Darauf folgt ein Mantragesang, zu dem wir im Kreis
stehen und uns an den Händen halten. Das gibt Kraft und Wohlbehagen.
Anschließend legt sich jeder Teilnehmer mit Kissen und Decken
auf eine bequeme Matte.
Es folgt eine wundervolle, von Norbert gesprochene Meditation. Im
Hintergrund läuft gut tuende Musik. Norberts Worte sind so klar,
so verständlich, so natürlich, so, dass ich mich dabei frage,
warum es mir nicht immer so gut geht! Ich weiß, ich werde sie
mit mir hier hinaustragen. Ich werde ein besseres weiteres Leben führen
und auch an andere weitergeben. Es ist doch gar nicht schwer. Nach
der Meditation liegen wir noch einen Moment ganz in Ruhe. Dann stehen
wir auf und tanzen völlig ausgelassen zu stimmungsvoller Musik.
Anschließend gehen wir in die gemütliche Küche und
trinken Tee und essen Gebäck. Wir unterhalten uns, bevor wir
wieder in unseren schönen Raum gehen.
Jetzt liegen/setzen sich zwei gemütlich zusammen auf eine Matte
und jeweils eine erzählt der anderen einen ihrer schönen
Tage. Das war für mich eine ungewohnte neue Erfahrung. Sie war
schön!
Anschließend sitzt wieder jeder auf seiner Matte. Wir ziehen
die Strümpfe aus. Jede hat etwas Rosencreme und wir verwöhnen
unsere Füße mit einer angenehmen Massage zu wunderschöner
Musik. Das tut sehr gut!
Danach stehen wir beieinander im Kreis und singen ein Mantra, das
wir im Hintergrund auf CD hören. Wir fühlen uns verbunden-
mir geht es sehr gut.
Es folgt eine liebevolle Verabschiedung- Jeder von Jedem.
Das war für mich ein wundervoller Abend.
Ich tanke hier so viel Kraft, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl,
Wohlbefinden, Ruhe und ich bin nie so nah bei mir als wie hier.
Ich danke Norbert für das, was ich durch ihn über das Leben
im Hier und Jetzt und über mich erfahren darf und ebenso Margret
und allen Teilnehmern / innen.
Lieben Gruß Brigitte
Erfahrungsbericht
einer Teilnehmerin zum Monatsworkshop
„Zeit für Reiki“ mit Margret am 10.09.2011
Am
Samstag den 10.09.2011 nahm ich am Reikinachmittag "Zeit für
Reiki"
mit Margret Luikenga teil.
Es ging um das Thema Dankbarkeit.
Margret begrüßte uns sehr herzlich.
Dann ging es los.
Der Nachmittag begann mit einer sehr schönen Meditation, die
mich
schon in einen sehr entspannten Zustand brachte.
Die Aufgabe im ersten Teil des Nachmittages war ein in Zweiergruppen
durchgeführter Dialog mit der Frage
" Wofür bist Du dankbar?"
Es ist erstaunlich wie viele Gedanken für die persönliche
Dankbarkeitsliste zusammenkamen.
Dann wurden einige der Gedanken noch mal aufgenommen und man sollte
sagen, warum ich gerade dafür dankbar bin.
Das machte die Sache noch intensiver, denn man kam um das Fühlen
dieses Gedanken nicht herum.
Es war eine sehr intensive Erfahrung für mich.
Im zweiten Teil wurden Paare ausgelost die sich dann gegenseitig eine
Reikiganzbehandlung gaben.
Was für ein Geschenk!!!
Ich bin dankbar für den liebevollen Austausch in der Gruppe und
der
Motivation das Leben bewusster zu erleben.
Liebe Margret gerne komme ich wieder wenn es heißt " Zeit
für Reiki".
Licht und Liebe
Annegret
Erfahrungsbericht
einer Teilnehmerin zum Monatsworkshop
„Augenblick Mal – Leben im Hier und Jetzt“
Hallo
liebe Reikifreunde,
ich bin Renate und dachte mir, es würde Euch interessieren, was
sich hinter „Augenblick Mal“
verbirgt. Ich bin von Anfang an dabei und kann Euch diese Abendstunden,
die von Norbert jedes
Mal liebevoll, abwechslungsreich und harmonisch gestaltet werden,
nur wärmstens ans Herz
legen. Der letzte „Augenblick Mal“ Abend sah in Kurzform
ungefähr so aus:
Nach einer herzlichen Begrüßung aller Anwesenden stellen
wir uns im Kreis auf, nahmen uns an
die Hände und stellten uns gegenseitig vor. Nachdem wir einen
energetischen Händedruck von
Einem zum Anderen weitergegeben haben
nahm jeder Jeden schweigend und genießend in den Arm. Es spielt
dabei keine Rolle, ob man
sich kennt. Es stellt sich sofort eine vertraute Atmosphäre ein.
Anschließend findet eine
Meditation statt. Man liegt auf einer bequemen Matte, die Füße
in eine Decke gekuschelt und
lauscht Norbert seinen Worten. Diesmal war die Meditation ein besonderer
Highlight, weil sie
Norbert gechannelt bekam. Ein besonderes Musikstück am Ende rundete
die Sache ab.
Anschließend wurde getanzt und schon war Zeit für die Teepause
mit Gebäck. Gut gestärkt
konnten wir den zweiten Teil des Abends beginnen. Jeder suchte sich
einen Partner und man
nahm zu zweit auf einer Matte Platz. Jetzt hatte sich Norbert wieder
etwas Besonders einfallen
lassen. Beide Partner sollen die Augen schließen und mit den
Händen seines Gegenüber spielen.
Es kam auf das Fühlen an. Tolle Sache! Zum Abschluss des Abends
hat sich jeder unter
Anleitung mit Rosenlotion eine Fußmassage gegeben. Ich könnte
noch viel mehr über andere
Treffen berichten, doch kommt einfach vorbei und lasst Euch überraschen.
Liebe Grüße
Renate
Erfahrungsbericht
von einem Teilnehmer zum Monatsworkshop
"Lebendiges QLB" nach Jeru Kabbal
Atemmeditation von Jeru Kabal Vol.1
Ich durfte diese Atemmeditation im Rahmen der Angebotspalette des
Instituts
für Lebensbejahende Energiearbeit -Norbert Albrecht- kennenlernen.
In dem wunderschönen Ambiente des Instituts, ist für mich
das Wohlfühlen "pur"
angesagt und der Moment zur Besinnung auf mich selbst und das "Hier
und Jetzt"
wird möglich. Ich werde dazu herzlich und liebevoll von Norbert
und allen
begrüßt. Es ist eine großartige Einladung für
die Arbeit an sich selbst.
Zunächst stimmt mich ein freier und sehr rhythmischer Tanz auf
die kommende
Aktivität ein, bei dem ich schon die ersten noch anstrengenden
Gedanken des
Tages abschütteln darf. Mein ganzer Körper wird von diesem
befreienden Tanz
erfasst. Ich tanze ihn so, wie ich mag.
Ganz ungezwungen.
Danach lerne ich an diesem Abend die erste von Jeru Kabals angeleiteten
Atemmeditationen kennen. Ich höre sie im Sitzen. Jeru führt
mich nach und nach
durch verschiedene Stationen des aktiven Atmens.
Ich darf lernen, bewußter tief ein- und tief auszuatmen, dann
schneller und
wieder langsamer, dann auch nicht tief, sondern flach zu atmen. Und
immer
werde ich dabei von Jeru ganz behutsam geleitet.
Es ist der Wechsel in der Dynamik des Atmens, die diese Meditation
so
wunderschön macht. Aber nicht nur das: Es ist zudem die herrliche
Musik, die
diese Dynamik begleitet. Ich höre u.a. die "Morgendämmerung"
aus der Peer-
Gynt-Suite von Edvard Grieg, die ich so sehr liebe, als ich an einer
Stelle
der Meditation in das ruhigere, befreiende Atmen zurückkehren
darf.
Atmen ist "reine Energie-Aufnahme". Pure Lebensenergie.
Ist doch logisch, dass ich davon mehr erhalte, wenn ich das tiefe
und bewußte
Atmen übe.
Doch das Allerschönste für mich daran ist meine aktive Befreiung
von den
vielen Gedanken der Vergangenheit (die ja längst vorbei ist!)
und der Zukunft
(die noch gar nicht da ist!). So führt mich Jeru Kabal mit seiner
Kraft und
Stimme gänzlich in das "Hier und Jetzt", so dass mein
Körper zu vibrieren
beginnt.
Das ist es, was er mir an diesem Abend liebevoll schenkt und ich durch
die
Arbeit an mir selbst erfahren darf.
Ausgesprochen empfehlenswert!!!
Detlef
Erfahrungsbericht
einer Teilnehmerin zur
ILEA - Reise " Zeit für Dich !" vom 25. - 30.09.2011
Lebensfreude
tanken - Zeit für Besinnung, Bewegung und Berührung"
nach Bad Gandersheim mit Margret Luikenga
Ich mag diese Reisen absolut.
Die " Alte Mühle" ist ein Kraftplatz und die Umgebung
optimal zum Auftanken: Natur pur und meditative Stille soweit das
Auge reicht; ein himmlischer Genuss für Leib und Seele, da dort
mit viel Liebe gekocht wird und man sich willkommen fühlt.
Der Tag begann mit einer Quantum Light Breath – Meditation,
einem transformierenden Atemprozess. Nach dem Frühstück
las Margret die Botschaft für den jeweiligen Tag vor.
Es wurde getanzt, gelacht, auch mal geweint und vor allem Mut gemacht.
Dankbarkeit und Achtsamkeit sowie das Schweigen konnte ich erfahren
und vertiefen. Mein Bewusstsein hat sich erweitert.
Bei schönstem Sonnenschein wanderten wir durch die Natur und
am Abend war dann zärtliche Berührung dran.
Jeden Tag wächst die Gruppe mehr zu einer Familie zusammen. Es
ist sehr schön in strahlende Augen zu schauen.
Weisheiten von Jeru Kaball und Jutta Rödel sowie die Poesie kamen
auch nicht zu kurz.
Der Sternenspaziergang war krönender Abschluss des Tages.
Es ist immer wieder eine sehr schöne Erfahrung und ich fahre
jedes Mal mit weniger "Gepäck" nach Hause.
Ich wünsche Margret weiterhin so viele Ideen, die mit so viel
Liebe umgesetzt werden, sei es ein aktuelles Foto einer Blüte
oder des Sonnenaufganges, die Lose oder Lesezeichen und nicht zu vergessen
die süßen Betthupferl u.s.w., u.s.w..
Ich freu mich auf ein Wiedersehen, wenn es wieder heißt "
Zeit für Dich!".
Licht und Liebe
Annegret
Erfahrungsbericht
über das Wochenendseminar „Leben im Hier und Jetzt“
„Mein Inneres Kind gehört zu mir“
Schon beim Betreten des Instituts fühlte ich mich, als ob ich
nach Hause komme. Ein wohliger Duft von Räucherkerzen schlug
mir entgegen und Norbert begrüßte mich – wie auch
alle Anderen – sehr liebevoll. Ich habe mich gefreut, auch wieder
Teilnehmerinnen von vorhergehenden Seminaren/Workshops zu treffen.
So gabt es viel zu erzählen, und die Zeit bis zum Seminarbeginn
reichte dafür nicht aus. Der Austausch musste auf die Pausen
vertagt werden, weil Norbert liebevoll zum Beginn mahnte. Die „offizielle“
Begrüßung zwischen allen – auch der „Neuen“
– war und ist immer sehr herzlich, offen und zugewandt und wurde
mit heißem Ingwertee begossen.
Im Seminarraum stellten wir uns im Kreis auf, hielten uns an den Händen
und stimmten uns mit Musik auf den Tag ein. Danach hat Norbert kurz
den Ablauf skizziert und dann ging’s mit einer zauberhaften
Meditation los: „Ich bin das Licht“ (am 1. Tag) und „Die
kleine Seele und die Erde“(am 2. Tag) von Neale Donald Walsh.
Die CD’s sind nach „Gespräche mit Gott“ von
Neale Donald Walsh für Kinder vertont, sehr poetisch, anrührend
und haben uns auf unsere „Inneren Kinder“ eingestimmt.
Nach einer Pause ging’s mit einer ersten Aufstellung los. Eine
Teilnehmerin hat sich zwei Stellvertreterinnen (für sich selbst
und ihr Inneres Kind) ausgesucht und sie im Kreis aufgestellt. Dann
haben wir abgewartet und zugesehen, was passierte. Es war für
alle erstaunlich, welche Emotionen bei den Stellvertreterinnen sichtbar
wurden. Für die „Aufstellerin“ wurden so innere Konflikte
deutlich. Dann wurde die Stellvertreterin mit der „Aufstellerin“
ausgetauscht. Sie konnte nun mit Hilfe Norberts behutsamer und einfühlsamer
Führung einen Dialog mit ihrem Inneren Kind führen, so dass
sich bei ihr Akzeptanz einstellen konnte. Gleichzeitig konnte sie
praktische Hinweise zum weiteren Umgang mit ihrem Inneren Kind erarbeiten,
d.h. Jede erhielt auch „Hausaufgaben.
Die Tage klangen mit einem fröhlichen Lied und Tänzchen
aus. Zum Abschied spürten wir dann nochmals die Verbundenheit
und Unterstützung der Gruppe im Kreis und verabschiedeten uns
mit einer liebevollen Umarmung. Viel zu schnell verging das Wochenende,
und wir gingen teils fröhlich, teils nachdenklich und wieder
bereichert nach Hause.
Ich freue mich schon auf ein neues Seminar.
Sabine
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